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Pinneberger Bürgerrat nimmt Arbeit zur Klimafolgenanpassung auf

Start und Ablauf des Bürgerrats

Der Pinneberger Bürgerrat zum Thema Klimafolgenanpassung startet am Freitag.

Das Datum ist Freitag, 11. September.

Rund 30 Bürgerinnen und Bürger kommen erstmals zusammen.

Die Stadt beruft den Bürgerrat für das Losverfahren ein.

Der Bürgerrat berät bis Ende September in vier Sitzungen.

Das Gremium berät, welche Maßnahmen die Stadt umsetzen sollte.

Die Beratung bezieht sich auf die Folgen des Klimawandels.

Bürgerentscheid mit möglicher Verbindlichkeit

Über einen Teil der Ergebnisse soll parallel abgestimmt werden.

Die Abstimmung ist parallel zur Landtagswahl 2027.

Die Abstimmung soll in einem Bürgerentscheid erfolgen.

Die Ergebnisse eines Bürgerentscheids wären verbindlich.

Die Ratsversammlung entscheidet abschließend über die Durchführung.

Zusammensetzung und Auswahl der Teilnehmenden

Die Stadt wählt die Teilnehmenden per Losverfahren aus.

Die Stadt nutzt dafür das Melderegister der Stadt Pinneberg.

Die Stadt schickte 1.500 Pinnebergerinnen und Pinnebergern ein Anschreiben.

279 Menschen reagierten auf das Anschreiben.

154 Menschen sagten schließlich zu.

Die Zusagequote liegt bei 10,2 Prozent.

Die Stadt stellte daraus den Bürgerrat zusammen.

Der Bürgerrat soll Alter, Geschlecht und Bildung abbilden.

Der Bürgerrat soll auch den Migrationshintergrund abbilden.

Die Stadtgesellschaft wird damit im Kleinen abgebildet.

Die Teilnehmenden bilden ein „Mini-Pinneberg“.

Begrüßung durch Bürgervorsteherin und Bürgermeister

Bürgervorsteherin Natalina di Racca-Boenigk begrüßt die Teilnehmenden am 11. September.

Bürgermeister Thomas Voerste begrüßt die Teilnehmenden ebenfalls.

Beide begrüßen die Teilnehmenden gemeinsam am Freitag.

Vier Sitzungen im September

Der Bürgerrat trifft sich an zwei Wochenenden im September.

Der Bürgerrat hat insgesamt vier Sitzungen.

Fachleute unterstützen das Gremium während der Beratungen.

Die Aufsichts- und Beratungstermine sind wie folgt.

  • Die Auftaktsitzung findet am 11. September statt.
  • Das zweite Sitzungswochenende findet vom 25. bis 26. September statt.

Inhalte der Sitzungen

Zur Auftaktsitzung gibt Meteorologe Frank Böttcher einen Input.

Der Input behandelt Folgen des Klimawandels in Norddeutschland.

Der Input behandelt auch Folgen in Pinneberg.

Am Folgetag stellt zebau seine Analysen zur Betroffenheit vor.

zebau steht für das Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt GmbH.

zebau arbeitet derzeit für die Stadt an einem Klimaanpassungskonzept.

Am zweiten Sitzungswochenende führt der Bürgerrat die bisherigen Überlegungen zusammen.

Der Bürgerrat formuliert daraus konkrete Empfehlungen.

Prüfung und mögliche Abstimmung am 20. April 2027

Nach einer fachlichen und juristischen Prüfung soll abgestimmt werden.

Die Abstimmung soll am 20. April 2027 stattfinden.

Die Abstimmung soll parallel zur Landtagswahl 2027 erfolgen.

Die Abstimmung soll in einem Bürgerentscheid stattfinden.

Einordnung als Modellprojekt

Der Pinneberger Bürgerrat ist Teil des Modellprojekts „Klima trifft Kommune“.

Das Projekt wird von der Gesellschaft für Klima und Demokratie e.V. organisiert.

Mehr Demokratie e.V. führt das Projekt außerdem durch.

Die Verbindung von kommunalen Bürgerräten und Ratsreferenden wird neu beschrieben.

Die Ratsreferenden sollen nach den Bürgerräten folgen.

Die Ratsversammlung beschloss die Teilnahme Pinnebergs im Oktober 2024.

Das Projekt wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

Das Projekt wird auch von der Deutschen Postcode Lotterie gefördert.

Neben Pinneberg sind auch Flensburg Modellkommune.

Auch die Hansestadt Osterburg im Altmarkkreis ist Modellkommune.

Auch der Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf ist Modellkommune.

Weitere Informationen

Weitere Informationen stehen unter www.klimatrifftkommune.de bereit.

Weitere Informationen stehen auch unter www.pinneberg.de/politik/buergerbeteiligung/buergerrat bereit.