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Pinneberg plant sichere Schul-Fahrradrouten und Verbesserungen im Radverkehr
Projekt und Ziel
Die Stadt Pinneberg will den Radverkehr verbessern.
Die Stadt Pinneberg will die Schulwegsicherheit verbessern.
Das soll im ganzen Stadtgebiet passieren.
Die Maßnahmen sollen ein zusammenhängendes Netz sicherer Schul-Fahrradrouten schaffen.
Die Maßnahmen sollen Schul-Fahrradrouten auch attraktiver machen.
Das Vorhaben trägt den Titel „Attraktive Schul-Fahrradrouten von der Theorie in die Praxis – Pinneberg radelt zur Schule“.
Förderung und nächster Schritt
Das Bundesamt für Logistik und Mobilität heißt BALM.
Nach Angaben der Stadt wurde die Projektskizze in der ersten Phase bewertet.
Die Stadt beschreibt die Bewertung als erfolgreich.
Jetzt kann die Stadt einen formellen Förderantrag einreichen.
Der Antrag soll formell und verbindlich sein.
Die Politik soll anschließend final über den Antrag entscheiden.
Schulwegsicherheit als Schwerpunkt
Die Schulwegsicherheit steht im Mittelpunkt des Projekts.
Die Stadt plant infrastrukturelle Verbesserungen an zentralen Abschnitten.
Die Stadt plant Verbesserungen an zentralen Knotenpunkten.
Dazu zählt die Friedrich-Ebert-Straße.
Dazu zählt die Elmshorner Straße.
Dazu zählt die Kreuzung Berliner Straße und Prisdorfer Straße.
Die Stadt plant auch Aufwertungen für Velorouten.
Die Osterholder Allee soll als Veloroute aufgewertet werden.
Die Friedensstraße soll als Veloroute aufgewertet werden.
Der Borsteler Weg soll als Veloroute aufgewertet werden.
Ossenpadd soll als Veloroute aufgewertet werden.
Die Stadt plant kleinere Maßnahmen direkt im Schulumfeld.
Dazu sollen Zebrastreifen gehören.
Dazu sollen Elternhaltestellen gehören.
Dazu sollen Schulstraßen gehören.
Position von Bürgermeister Thomas Voerste
Bürgermeister Thomas Voerste sagt, es gehe um echte Verbesserungen.
Die Verbesserungen sollen den Radverkehr betreffen.
Die Verbesserungen sollen Schülerinnen und Schüler auf dem Schulweg betreffen.
Die Stadt wolle keine Verschlechterung für den Autoverkehr.
Voerste will einen reibungslosen Verkehrsfluss für alle Beteiligten erreichen.
Voerste verweist auf Verkehrszählungen zur Projektgrundlage.
Die Verkehrszählungen fanden unter anderem im Rahmen des Mobilitätskonzeptes statt.
Voerste nennt außerdem Fachgutachten als Grundlage.
Er sagt zudem, dass weitere Untersuchungen nötig sein können.
Die Untersuchungen sollen durch Verkehrsplanerinnen und Verkehrsplaner erfolgen.
Voerste nennt auch mögliche Testphasen.
Das Projekt soll außerdem wissenschaftlich begleitet werden.
Geplante Bausteine
Das Projekt kombiniert mehrere verkehrsinfrastrukturelle Bausteine.
Die Bausteine sollen aufeinander abgestimmt sein.
Zu den Bausteinen zählen qualitätsvolle Velorouten.
Die Bausteine umfassen Straßen für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer.
Die Bausteine umfassen die Optimierung von Knotenpunkten.
Die Bausteine umfassen mehr Sicherheit direkt vor den Schulen.
Das Ziel betrifft Kinder und Jugendliche aus Pinneberg.
Das Ziel betrifft auch Kinder und Jugendliche aus Umlandgemeinden.
Die Stadt will den Schulweg deutlich sicherer machen.
Die Stadt will den Schulweg auch attraktiver machen.
Voerste beschreibt das als Chance für eine lebenswertere Stadt.
Voerste nennt das Ziel auch als Chance für mehr Sicherheit im Verkehr.
Er sagt zugleich, dass es bis zur Realisierung viele offene Fragen gebe.
Die positive Rückmeldung aus dem Bund habe dem Projekt Rückenwind gegeben.
Bundesförderung und Landesoption
Die Projektskizze wurde im Bundesförderprogramm „Junge Generation Fahrrad – aktiv mobil“ positiv bewertet.
Nach Angaben der Stadt forderte das BALM die Stadt zum Förderantrag auf.
Die Förderung durch das BALM beträgt 75 Prozent.
Die Kosten nennt die Stadt mit rund 4 Millionen Euro.
Zusätzlich gibt es die Option „Ab aufs Rad“.
„Ab aufs Rad“ ist ein Landesprogramm.
Mit dem Landesprogramm kann die Förderquote auf 90 Prozent steigen.
Entscheidung am 29. September 2026
Am 29. September 2026 befasst sich der Ausschuss für Stadtentwicklung mit dem Vorhaben.
Die Politik soll dann über die Fortführung entscheiden.
Die Politik soll die Verwaltung beauftragen können.
Die Verwaltung soll dann den finalen Förderantrag einreichen.
Der Förderantrag soll auf der vorliegenden Projektskizze beruhen.
Voerste sagt, die Stadt wolle dafür die grundsätzliche Zustimmung einholen.
Voerste hofft, dass die nächsten Planungsschritte gemeinsam in Pinneberg starten.