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Stadt und Highstreet Group beurkunden Kaufvertrag für ehemaliges Hertie-Gelände
Die Entwicklung des ehemaligen Hertie-Geländes am Stadtweg 66 bis 70 in Schleswig geht weiter.
Am 2. September 2026 beurkundeten die Stadt Schleswig und die Highstreet Group den Kaufvertrag.
Am 14. September 2026 fassten der Bau-, Klimaschutz- und Umweltausschuss Beschlüsse.
Am 14. September 2026 fasste die Ratsversammlung die nötigen Beschlüsse.
Nach Angaben der Stadt sind damit die Verträge wirksam.
Nach Angaben der Stadt sind auch Voraussetzungen für die nächste Projektstufe geschaffen.
Städtebauliches Ziel der Entwicklung
Die Entwicklung soll den westlichen Eingangsbereich der Fußgängerzone aufwerten.
Die Entwicklung soll die Fußgängerzone zusätzlich stärken.
Die Stadt nennt das Vorhaben Baustein der laufenden Innenstadtsanierung.
Die Entwicklung soll die Einzelhandelsfunktion sichern.
Die Entwicklung soll die Einzelhandelsfunktion stärken.
Die Entwicklung soll zusätzlichen Wohnraum schaffen.
Die Entwicklung soll neue Impulse für lebendige Innenstadt setzen.
Geplantes Projekt auf dem Grundstück
Auf dem Grundstück soll ein Gebäudekomplex entstehen.
Der Gebäudekomplex soll Wohnungen enthalten.
Der Gebäudekomplex soll Gewerbeflächen enthalten.
Der Gebäudekomplex soll an der Ecke Moltkestraße und Stadtweg entstehen.
Parallel soll eine öffentliche Platzfläche neu gestaltet werden.
Die Neuplanung soll Teil der Innenstadtsanierung sein.
Planungsstand und Verfahren
Für das Grundstück gab es ein mehrjähriges Anhandgabeverfahren.
Die Anhandgabevereinbarung schloss Peters + Gruf Grundvermögen GmbH ein.
Die Anhandgabevereinbarung schloss außerdem Highstreet Development GmbH ein.
Die Anhandgabevereinbarung wurde im Jahr 2022 geschlossen.
Das ursprüngliche Konzept traf nach Angaben der Stadt auf neue Bedingungen.
Zu den Bedingungen zählten gestiegene Baupreise.
Zu den Bedingungen zählten gestiegene Zinsen.
Die Stadt sagt, dass dadurch die Umsetzung schwieriger wurde.
Die Beteiligten passten das Konzept an.
Die Beteiligten richteten das Konzept wirtschaftlich neu aus.
Für die geplante Bebauung war ein vorhabenbezogenes Bebauungsplanverfahren nötig.
Der Aufstellungsbeschluss für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Nr. 18 wurde 2023 gefasst.
Der Bau-, Klimaschutz- und Umweltausschuss fasste den Entwurfs- und Veröffentlichungsbeschluss.
Der Entwurfs- und Veröffentlichungsbeschluss wurde im November 2025 gefasst.
Die erforderlichen Abstimmungen mit Fachbehörden konnten abgeschlossen werden.
Nach Angaben der Stadt erreichten Kaufvertrag und Beschlüsse einen Meilenstein.
Der Kaufvertrag wurde am 2. September 2026 notariell beurkundet.
Die Beschlüsse folgten am 14. September 2026.
Geplante Bebauung
Geplant ist ein vier- bis fünfgeschossiger Gebäudekomplex.
Der Gebäudekomplex soll entlang des Stadtwegs entstehen.
Der Gebäudekomplex soll außerdem am künftigen öffentlichen Stadtplatz entstehen.
Im rückwärtigen Bereich zur Michaelisallee planen die Verantwortlichen Reihenhäuser.
Insgesamt sollen bis zu fünf Gewerbeeinheiten entstehen.
Die Gewerbeflächen sollen rund 1.000 Quadratmeter im Erdgeschoss umfassen.
Zusätzlich sollen 82 Wohneinheiten entstehen.
Die 82 Wohneinheiten sollen ein bis vier Zimmer haben.
Die Wohnungsgrößen sollen zwischen etwa 40 und 110 Quadratmetern liegen.
Der Schwerpunkt soll auf barrierefreiem und altersgerechtem Wohnen liegen.
Das Wohnen soll in zentraler Lage entstehen.
Die Bruttogeschossfläche soll insgesamt rund 10.000 Quadratmeter betragen.
Etwa 1.200 Quadratmeter sollen auf eine Tiefgarage entfallen.
Die Zufahrt zur Tiefgarage soll über die Moltkestraße erfolgen.
Neugestaltung des öffentlichen Schleiplatzes
Ein weiterer Teil der Innenstadtsanierung betrifft den Schleiplatz.
Der Schleiplatz liegt unmittelbar am ehemaligen Hertie-Gelände.
Geplant sind Baumpflanzungen am Schleiplatz.
Geplant sind Sitzmöglichkeiten mit Blick in Richtung Schlei.
Geplant ist außerdem ein Wasserspiel.
Auch Jugendliche sollen in die Planung einbezogen werden.
Im Mai 2026 lud die Stadt Jugendliche zu einer Beteiligungsveranstaltung ein.
Die Jugendlichen sollten Ideen und Wünsche einbringen.
Die Ideen sollten sich auf einen Teilbereich des Schleiplatzes beziehen.
Nach Angaben der Stadt sollen Ergebnisse in die weiteren Planungen einfließen.
Die Stadt erwartet eine deutliche Verbesserung der Aufenthaltsqualität.
Die Verbesserung soll am westlichen Eingang der Innenstadt entstehen.
Die Stadt erwartet außerdem eine attraktive Verbindung zur Fußgängerzone.
Ausblick auf das weitere Vorgehen
Mit den Beschlüssen liegen die Voraussetzungen für weitere Umsetzung vor.
Mit dem Satzungsbeschluss ist das Bebauungsplanverfahren abgeschlossen.
Der rechtliche Rahmen für das Vorhaben soll damit vorliegen.
Nun sollen die Investoren das Baugenehmigungsverfahren starten.
Die Bauvorbereitungen sollen beginnen.
Ein möglicher Baustart soll im ersten Halbjahr 2027 geplant sein.
Die Bauzeit soll rund zwei Jahre betragen.