Einfache Sprache
Schleswig sucht ehrenamtliche Sprachmittler*innen
Die Stadt Schleswig sucht weitere ehrenamtliche Sprachmittlerinnen und Sprachmittler.
Die Stadt will geflüchtete Menschen bei wichtigen Terminen unterstützen.
Die Stadt nennt dafür einen besonderen Bedarf für Russisch.
Die Stadt nennt dafür auch einen besonderen Bedarf für Ukrainisch.
Nach Angaben der Stadt sind aber auch andere Sprachen möglich.
Die Stadt nimmt grundsätzlich Menschen mit Kenntnissen anderer Sprachen auf.
Die Sprachmittlerinnen und Sprachmittler begleiten Geflüchtete zu Arztterminen.
Sie helfen dabei, Sprachbarrieren zu überwinden.
Die Stadt sagt, dass sie damit die medizinische Versorgung verbessern.
Die Stadt sagt auch, dass sie zur Integration beitragen.
Doris Anthonisen sagt, dass verständliche Kommunikation bei Arztbesuchen wichtig ist.
Sie sagt, dass ehrenamtliche Dolmetschende Missverständnisse vermeiden.
Sie sagt außerdem, dass sie Betroffenen Sicherheit geben.
Die Stadt nennt Doris Anthonisen als Ansprechpartnerin.
Sie arbeitet im Sachgebiet Integration und Teilhabe der Stadt Schleswig.
Die Stadt zahlt für die ehrenamtliche Tätigkeit eine Aufwandsentschädigung.
Die Aufwandsentschädigung kommt über das Sachgebiet Integration und Teilhabe.
Die Stadt nennt mehrere Voraussetzungen für die Tätigkeit.
- Die Person muss volljährig sein.
- Die Person braucht gute Deutschkenntnisse.
- Die Person braucht gute Kenntnisse in der jeweiligen Fremdsprache.
- Die Sprachkenntnisse müssen mindestens auf Sprachniveau B2 liegen.
- Eine Selbsteinschätzung reicht für die Prüfung aus.
- Die Person soll Offenheit mitbringen.
- Die Person soll Empathie mitbringen.
- Die Person soll interkulturelle Kompetenz mitbringen.
Die Stadt verweist auf die Bedeutung ehrenamtlicher Integrationsarbeit.
Seit 2015 hat Schleswig rund 1.400 geflüchtete Menschen aufgenommen.
Nach Angaben der Stadt unterstützen Ehrenamtliche diese Menschen in verschiedenen Bereichen.
Die Stadt nennt Lotsinnen und Lotsen als ein Beispiel.
Die Stadt nennt Deutschunterricht als ein weiteres Beispiel.
Die Stadt nennt das Café Miteinander als ein weiteres Beispiel.
Die Stadt nennt die Fahrradwerkstatt als ein weiteres Beispiel.
Die Stadt nennt auch Sprachmittlerinnen und Sprachmittler als Beispiel.
Wer sich engagieren möchte, kann per E-Mail Kontakt aufnehmen.
Die Stadt nennt die E-Mail-Adresse [email protected].
Die Ansprechpartnerin bleibt Doris Anthonisen vom Sachgebiet Integration und Teilhabe.