Einfache Sprache

Nordwall in Schleswig: Danewerk-Bereich wird neu gestaltet

Neugestaltung am Nordwall in Schleswig

In Schleswig am Nordwall gestaltet die Stadt derzeit das Umfeld um.

Die Stadt erneuert einen Abschnitt des Danewerks.

Die Arbeiten sollen die historische Bedeutung des Denkmals besser zeigen.

Die Stadt will den Bereich für Besucher besser erlebbar machen.

Einordnung des Danewerks und des Nordwalls

Der Nordwall gehört zu den frühen Ausbauphasen des Danewerks.

Die Stadt nennt das Jahr 737 nach Christus für die Erbauung.

Nach Angaben der Stadt entstand der Nordwall als Erdwall.

Der Nordwall hatte nach Angaben der Stadt eine Palisadenfront.

Der Nordwall hatte nach Angaben der Stadt einen Graben.

Das archäologische Flächendenkmal Haithabu und Danewerk heißt UNESCO-Welterbe.

Die UNESCO erkannte das Welterbe im Jahr 2018 an.

Der Nordwall ist etwa 1,5 Kilometer lang.

Der Nordwall liegt im Gebiet der Wikingerstadt Schleswig.

Der Nordwall reicht vom Dannewerker See bis zu den Niederungen.

Die Niederungen liegen heute bei der Insel von Schloss Gottorf.

Ziele der Maßnahmen

Der Nordwall ist für die Öffentlichkeit bisher kaum als Denkmal bekannt.

Die Stadt sagt, dass die historische Bedeutung vor Ort schwer erkennbar ist.

Im Jahr 2021 erstellte die Stadt ein Freiraumkonzept.

Das Konzept dient der Inwertsetzung des Nordwalls.

Das Konzept soll die Wahrnehmbarkeit des archäologischen Denkmals stärken.

Das Konzept soll die geschichtliche Bedeutung vor Ort vermitteln.

Das Konzept soll die Aufenthaltsqualität der Grünanlage verbessern.

Das Konzept soll Fußwege und Radwegeverbindungen entwickeln.

Beginn und Dauer der Arbeiten

Im Sommer 2026 begann die Neugestaltung des Umfelds.

Die Stadt nennt den Bereich zwischen Holzredder und Am Alten Wall.

Die Arbeiten sollen voraussichtlich im November 2026 enden.

Die Stadt sagt, dass sie diese Woche vorläufig endeten.

Vorläufig beendete Landschaftsarbeiten

  • Die Wege wurden hergestellt oder angepasst.
  • Die Stadt baute oder erneuerte Plätze.
  • Die Stadt pflasterte den Holzredder neu.
  • Die Stadt passte das Gelände an.
  • Die Stadt säte neue Pflanzen an.

Geplante Elemente der Anlage

Die Stadt plant eine Vermittlungsplattform am Nordwall.

Die Plattform soll eine Infotafel erhalten.

Die Plattform soll ein Fenster in die Vergangenheit erhalten.

Das Fenster soll die ursprünglichen Dimensionen des Walls zeigen.

Das Fenster soll die Palisaden und den Graben zeigen.

Die Stadt plant einen Aufenthaltsbereich am Denkmal.

Der Aufenthaltsbereich soll Picknickplätze unter Obstbäumen haben.

Die Stadt plant einen Fußweg entlang des Walls.

Der Fußweg soll mehrere Zwischenstationen haben.

Die Zwischenstationen sollen neue Blicke auf das Denkmal bieten.

Die Stadt plant eine Aufpflasterung im Holzredder.

Die Aufpflasterung soll den ehemaligen Wallverlauf markieren.

Die Stadt plant Liegen als Ausstattung.

Die Stadt plant Bänke als Ausstattung.

Die Stadt plant Fahrradanlehnbügel als Ausstattung.

Die Stadt plant Abfalleimer als Ausstattung.

Kosten und Förderung

Die Gesamtkosten der Maßnahme liegen bei rund 500.000 Euro.

Die Stadt nennt die Förderung mit einer Quote von 80 Prozent.

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung fördert das Projekt.

Das Land Schleswig-Holstein fördert das Projekt zusätzlich.

Das Land nutzt dafür Mittel zur Förderung von Vorhaben im Binnenlandtourismus.

Das Archäologische Landesamt Schleswig-Holstein unterstützt die denkmalverträgliche Umsetzung.

Das Archäologische Landesamt erstellt auch die Inhalte der Infotafel.

Das Archäologische Landesamt erstellt auch die Grafiken des Fensters in die Vergangenheit.

Zeitplan für den Bau

Für die Kalenderwochen 36 bis 40 sind Stahlbauteile vorgesehen.

In der Kalenderwoche 41 beginnen Stahlbauarbeiten.

Die Stahlbauarbeiten betreffen den Vermittlungssteg.

Der Vermittlungssteg soll ein Fenster in die Vergangenheit erhalten.

Die Stahlbauarbeiten betreffen auch die Nordwall-Stele.

Daneben plant die Stadt weitere Landschaftsbauarbeiten.

Diese Arbeiten umfassen die Montage der Ausstattungselemente.

Die Arbeiten umfassen auch Pflanz- und Restarbeiten.

Die Stadt plant den Abschluss der Arbeiten für Ende Oktober.

Alternativ plant die Stadt den Abschluss für Anfang November.