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Großes Interesse am neuen Hochwasserschutzkonzept in Schleswig

In Schleswig hat das neue Hochwasserschutzkonzept großes Interesse ausgelöst.

Am vergangenen Donnerstag besuchten viele Bürgerinnen und Bürger eine Veranstaltung.

Die Stadt lud zu einer Informations- und Dialogveranstaltung ein.

Die Veranstaltung fand im Ständesaal des Rathauses statt.

Im Mittelpunkt stand das Konzept für den künftigen Hochwasserschutz.

Das Konzept erarbeitete die ITT-Port Consult GmbH aus Laboe.

gemeinsam mit der Stadt.

Die Stadt stellte die wesentlichen Ergebnisse des Konzepts vor.

Die Anwesenden stellten danach viele Fragen.

Die Anwesenden brachten ihre eigenen Erfahrungen in die Gespräche ein.

Die Gespräche fanden mit Fachplanerinnen und Fachplanern statt.

Die Gespräche fanden auch mit Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung statt.

Nach Angaben der Stadt beschäftigt Hochwasser viele Menschen direkt.

Nach Angaben der Stadt beschäftigt Starkregen viele Menschen direkt.

Grundlage für die weitere Planung

Das Konzept soll eine wichtige Grundlage für den künftigen Hochwasserschutz bilden.

Die Stadt wollte zuerst die bestehende Situation umfassend analysieren.

Die Analyse umfasste die hydrologische Situation.

Die Analyse umfasste sensible Bereiche.

Die Analyse umfasste Wohngebiete.

Die Analyse umfasste kritische Infrastrukturen.

Das Konzept untersuchte die Auswirkungen von Starkregenereignissen.

Das Konzept untersuchte das Zusammenspiel von Starkregen und Hochwasser.

Auf Basis der Bestands- und Risikoanalyse nennt das Konzept Schutzbereiche.

Das Konzept nennt Bereiche, die künftig strategisch und großflächig geschützt werden sollen.

Das Konzept zeigt auch Anpassungen bestehender Hochwasserschutzeinrichtungen auf.

Das Konzept nennt Optimierungen und Anpassungen für einzelne Einrichtungen.

Der Bericht enthält eine Kostenprognose.

Die Kostenprognose soll eine vorausschauende Planung unterstützen.

Verwaltung sieht Gesprächsbedarf

Bürgermeister Jonas Kähler sprach von großem Interesse am Thema.

Hochwasserschutz bleibt nach seinen Worten eine langfristige Aufgabe der Stadt.

Die Stadt will fachlich fundiert planen.

Die Stadt will dabei die Erfahrungen der Menschen vor Ort einbeziehen.

Die Stadt will dabei auch die Fragen der Menschen einbeziehen.

Nach Angaben der Stadt zeigte die Beteiligung den Bedarf an sicheren Lösungen.

Die Lösungen sollen nach Angaben der Stadt die Stadt zukunftsfähig machen.

Die Stadt plant, das Konzept bis zum Jahresende politisch beschließen zu lassen.

Nach dem Beschluss soll das Konzept für nächste Schritte dienen.

Die nächsten Schritte betreffen Planung und Umsetzung.

Nach Angaben der Stadt müssen Anforderungen und örtliche Gegebenheiten abgewogen werden.

Die Stadt will dafür unterschiedliche Anforderungen sorgfältig prüfen.

Die Stadt will gemeinsam tragfähige Lösungen für Schleswig entwickeln.

Präsentation online verfügbar

Wer die Veranstaltung nachverfolgen will, kann die Präsentation online einsehen.

Wer sich genauer informieren will, kann die Unterlagen nutzen.

Die Unterlagen bieten Einblicke in die Bestandsaufnahme.

Die Unterlagen zeigen die ermittelten Gefährdungsbereiche.

Die Unterlagen zeigen vorgesehene strategische Schutzmaßnahmen.

Die Unterlagen enthalten auch eine Kostenprognose.

Die Präsentation steht auf der Internetseite der Stadt Schleswig.

Die Präsentation steht im Bereich Ordnungsbehörde zur Verfügung.

Die Stadt bietet dort weitere Informationen zum Bevölkerungs- und Katastrophenschutz.

Das Thema betrifft Hochwasser.

Zusätzlich ist dort die Präsentation „Hochwasserschutz Schleswig – Machbarkeitsstudie“ abrufbar.