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Spatenstich für neue Feuerwache in Rendsburg
Neubau der Feuerwache startet in Rendsburg
In Rendsburg hat die nächste Bauphase für die Feuerwache begonnen.
Der Start erfolgte mit einem Spatenstich für den Neubau.
Die Stadt teilte mit, dass Vertreter an dem Spatenstich teilnahmen.
Anwesend waren Vertreterinnen und Vertreter der Feuerwehr.
Anwesend waren Vertreter des Generalunternehmers Köster.
Anwesend waren Vertreter des Architektenbüros.
Anwesend waren Vertreter aus Politik und Verwaltung.
Bürgermeisterin Janet Sönnichsen nahm zu dem Spatenstich Stellung.
Sie sagte, der Neubau komme damit ein großes Stück näher.
Gründungsarbeiten und Betrieb auf der alten Wache
Die Stadt nannte als ersten Schritt Gründungsarbeiten.
Die Gründungsarbeiten sollen in den kommenden Wochen beginnen.
Während der gesamten Bauzeit läuft der Betrieb auf der alten Wache weiter.
Die Einsatzkräfte nutzen dafür weiterhin die alte Feuerwache.
Neue Feuerwache mit mehr Platz
Die neue Feuerwache soll rund 4.200 Quadratmeter Nutzfläche haben.
Geplant ist eine Halle für 24 Einsatzfahrzeuge.
Geplant ist eine Atemschutzwerkstatt.
Geplant ist eine Waschhalle.
Die Stadt erklärte den Nutzen für die Freiwillige Feuerwehr Rendsburg.
Der Neubau soll die Arbeitsbedingungen im Einsatzbetrieb verbessern.
Die Stadt gab an, dass die Feuerwehr jährlich zu etwa 450 Alarm-Einsätzen gerufen wird.
Die Stadt will die räumliche Anordnung für schnelle Abfahrten gestalten.
Die Einsatzkräfte sollen schneller ausrücken können.
Aussagen zur Situation in der bisherigen Wache
Wehrführer Martin Schuldt sprach zur bisherigen Wache.
Er sagte, die Einsatzkräfte träten sich teilweise gegenseitig auf die Füße.
Er verwies auf Vorteile des Neubaus.
Er sagte, die Feuerwehr könne mit der neuen Wache schneller ausrücken.
Er sagte, das helfe am Ende den Menschen in Rendsburg.
Nächste Bauetappen und Zeitplan bis 2029
Architekt Rainer Dau nannte als nächsten Schritt Entwässerungskanalarbeiten.
Er sagte, die Stadt beginne mit der Gebäudebaustelle um den Jahreswechsel.
Die Stadt Rendsburg und die Köster GmbH nannten einen Zeitrahmen für Bauabschnitte.
Sie rechnen mit der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts im Frühjahr 2028.
Sie rechnen mit dem Abschluss des zweiten Bauabschnitts im Sommer 2029.
Die Stadt nannte die Gesamtprojektkosten.
Die Gesamtprojektkosten liegen bei rund 27 Millionen Euro.
Rückfragen
Dana Frohbös von der Stabsstelle Bürgermeisterin erteilt weitere Auskünfte.
Die Telefonnummer lautet 04331 206-9002.
Die E-Mail-Adresse lautet [email protected].