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Mehrfamilienhaus am Erich-Kästner-Weg kurz vor der Fertigstellung

Am Erich-Kästner-Weg in Bargteheide steht ein neues Wohnprojekt der Stadt.

Das Projekt steht kurz vor der Fertigstellung.

Das Mehrfamilienhaus wurde in Holzrahmenbauweise errichtet.

Das Haus hat acht Wohneinheiten.

Das Haus hat insgesamt 23 Zimmer.

Das Haus bietet Platz für bis zu 47 Personen.

Die Bauzeit betrug rund fünf Monate.

Die Stadt plant das Gebäude zuerst als Unterkunft für Geflüchtete.

Die Stadt plant später eine Anpassung zu regulärem Wohnraum.

Die Anpassung soll mit vergleichsweise geringem Aufwand möglich sein.

Die Stadt will das Gebäude damit langfristig flexibel nutzbar machen.

Die Stadt setzte nach eigenen Angaben auf eine ressourcenschonende Bauweise.

Das Haus wurde aus vorgefertigten Wandtafeln in Holzrahmenbauweise gebaut.

Die Stadt lieferte Bädermodule vorgefertigt an.

Die Bädermodule wurden vor Ort montiert.

Bei der Wärmedämmung kommt Zellulose statt Mineralfaserdämmstoff zum Einsatz.

Die Stadt reduzierte den Einsatz von Beton möglichst.

Balkone und Außentreppe bestehen aus verzinkten Stahlkonstruktionen.

Das Konzept umfasst auch eine Regenwasserbewirtschaftung.

Auf dem Grundstück legte die Stadt Sickermulden an.

Die Stadt soll Regenwasser ortsnah zurückhalten oder verzögert ableiten.

Das Gebäude ist nach Angaben der Stadt energetisch auf Effizienz ausgelegt.

Beheizt wird das Gebäude mit Luft-Wärmepumpen.

Die Warmwasserversorgung erfolgt mit dezentralen Durchlauferhitzern.

Eine Photovoltaikanlage erzeugt Strom aus Sonnenenergie.

Die Anlage hat eine Leistung von 15,35 Kilowatt Peak.

Die Anlage hat insgesamt 33 Module.

Außerdem gibt es eine dezentrale Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

Der Endenergiebedarf des Gebäudes liegt bei 11,3 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr.

Die Wohnfläche beträgt rund 521 Quadratmeter.

Zum Haus gehören ein Kinderwagenraum und acht Abstellräume.

Die Gesamtkosten für die schlüsselfertige Errichtung liegen bei rund 2,2 Millionen Euro.

Bürgermeisterin Gabriele Hettwer sagte, das Projekt habe zwei Ziele.

Das erste Ziel war, schnell dringend benötigten Wohnraum zu schaffen.

Das zweite Ziel war, ein Gebäude für die langfristige Nutzung zu errichten.

Die Bürgermeisterin wollte die Nachbarschaft frühzeitig einbinden.

Sie lud Anwohnerinnen und Anwohner zu einem Besichtigungstermin ein.

Die Bürgermeisterin führte die Gruppe durch den Neubau.

Katja Liebehentschel begleitete die Baumaßnahme fachlich.

Sven Dutschmann ist der zuständige Fachbereichsleiter.

Nach Angaben der Stadt nahmen viele Menschen das Angebot an.

Nach Angaben der Stadt fiel die Resonanz durchweg positiv aus.

In den kommenden Tagen soll die Möblierung der Wohnungen erfolgen.

Danach kann die Stadt das Projekt abschließen.

Danach kann die Unterkunft in Betrieb genommen werden.