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„Respekt für Retter“: Bauzaun-Banner im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Kampagne im Kreisgebiet gestartet
Im Kreis Rendsburg-Eckernförde werden seit Donnerstag, 10. September 2026, 40 Bauzaun-Banner verteilt.
Die Banner tragen die Aufschrift „Respekt für Retter“.
Die Banner zeigen ein Bild von sechs Rettungskräften aus dem Kreis.
Die Rettungskräfte gehören zu verschiedenen Organisationen.
Übergabe und Organisation der Verteilung
Schirmherrin und Kreispräsidentin Sabine Mues übergab die Banner im Kreis Rendsburg-Eckernförde.
Sie übergab die Banner an den Geschäftsführer des Unternehmensverbandes Mittelholstein.
Der Name des Geschäftsführers lautet Sebastian Schulze.
Sebastian Schulze organisiert die weitere Verteilung.
Erstes Banner hängt in Jevenstedt
Das erste Banner hängt bereits gegenüber des Ortseingangs Jevenstedt.
Das Banner hängt an der L328.
Der Ortstermin für den Kampagnenstart fand in Jevenstedt statt.
Auf dem Gelände der Dachdeckerei Jan Witt hängt dort nun das erste Banner.
Hintergrund der Kampagne
Die Kampagne wurde 2024 von den Kreisen Stormarn und Ostholstein gestartet.
Die Schirmherrschaft übernahmen jeweils die Kreispräsidentin und der Kreispräsident.
Der Anlass waren zunehmende Gewalttaten gegen Einsatzkräfte.
Die Einsatzkräfte gehören zu den sogenannten Blaulichtorganisationen.
Zu den Blaulichtorganisationen zählen Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und das Technische Hilfswerk.
Die Kreisverwaltung nennt zunehmende Gewalt und Übergriffe in den vergangenen Jahren.
Verbalen Übergriffen sind Beschäftigte in Krankenhäusern ausgesetzt.
Auch körperlichen Übergriffen sind Beschäftigte in Krankenhäusern ausgesetzt.
Auch bei der Polizei gibt es Übergriffe.
Auch im Rettungsdienst gibt es Übergriffe.
Betroffen sind auch Ehrenamtliche im Rettungswesen.
Auch die Feuerwehr im Kreis Rendsburg-Eckernförde ist betroffen.
Modelle und Einbindung der Organisationen
Für die Kampagne im Kreis Rendsburg-Eckernförde wurden sechs Personen als Modelle angefragt.
Die Modelle kommen von der Polizei.
Die Modelle kommen von der Feuerwehr.
Die Modelle kommen vom Technischen Hilfswerk.
Die Modelle kommen von den Johannitern.
Die Modelle kommen vom Roten Kreuz.
Die Modelle kommen von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft.
Aufgaben von Sabine Mues
Sabine Mues kümmerte sich nach eigenen Angaben persönlich um die Modelle.
Sabine Mues kümmerte sich nach eigenen Angaben auch um die Bestellung der Banner.
Sabine Mues sagte, die Unterstützung sei ihr ein persönliches Anliegen.
Sie sagte außerdem, sie habe auch persönliche Gespräche geführt.
Aus diesen Gesprächen wisse sie von verbalen oder körperlichen Angriffen.
Sie richtete ihren Worten zufolge sich gegen Menschen.
Diese Menschen wollen helfen.
Sie dankte allen Unterstützerinnen und Unterstützern der Kampagne.
Die Kampagne soll das Thema stärker ins öffentliche Bewusstsein bringen.
Wer Banner nutzen will
Gemeinden, Institutionen und Rettungsorganisationen können sich für Banner melden.
Die Meldung soll direkt bei Sabine Mues erfolgen.
Finanzierung und Technik
Der Druck der Banner wurde finanziert.
Das Geld kam aus Mitteln der Sparkasse Mittelholstein.
Als Hashtag nennt die Kreisverwaltung #rendsburg-eckernfoerdesagtdanke.
SH Netz ermöglichte die einheitliche Erstellung von Grafik und Bildmaterial.
Die Erstellung galt für alle Kreise in Schleswig-Holstein.
Teilnahme von Ministerpräsident Daniel Günther
Bei dem Ortstermin in Jevenstedt machte sich Ministerpräsident Daniel Günther ein Bild.
Er sah sich den Kampagnenstart im Kreis Rendsburg-Eckernförde an.