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Machbarkeitsuntersuchung zur U5-Verlängerung von Osdorfer Born nach Schenefeld
Die Freie und Hansestadt Hamburg prüft eine U-Bahn-Verlängerung der Linie U5.
Die Verlängerung soll nach Schenefeld führen.
Der Kreis Pinneberg prüft die Verlängerung ebenfalls.
Die Prüfung findet im Rahmen einer Machbarkeitsuntersuchung statt.
Die U5 soll vom Osdorfer Born nach Schenefeld verlängert werden.
Die Beteiligten schlossen dafür eine Vereinbarung.
Ziele der Machbarkeitsuntersuchung
Die Machbarkeitsuntersuchung soll die bauliche Umsetzbarkeit prüfen.
Die Untersuchung soll das Nutzen-Kosten-Verhältnis bewerten.
Die Untersuchung soll Folgekosten einer möglichen Verlängerung bewerten.
Die Beteiligten wollen die Folgen umfassend prüfen.
Begründung der Beteiligten
Die Beteiligten gehen von einer stärkeren Verbindung aus.
Sie nennen dabei die Verbindung zwischen Stadt und Umland.
Sie ordnen diese Verbindung der Metropolregion Hamburg zu.
Sie erwarten Vorteile durch eine direkte Anbindung Schenefelds.
Der Kreis Pinneberg plant dabei die Strecke mit ein.
Finanzierung und Federführung
Der Kreis Pinneberg plant die Strecke auf seinem Gebiet.
Der überwiegende Teil der geplanten Strecke soll im Kreis Pinneberg verlaufen.
Der Kreis Pinneberg übernimmt die Finanzierung.
Der Kreis Pinneberg übernimmt die Federführung bei der Koordination.
Die Koordination betrifft das Projekt.
Das Vorhaben erhält Unterstützung vom Land Schleswig-Holstein.
Die Stadt Schenefeld unterstützt das Vorhaben ebenfalls.
Beauftragung und Beratung
Die Hamburger Hochbahn Aktiengesellschaft führt die Untersuchung durch.
Die Stadt Hamburg berät insbesondere zu Hamburger Streckenabschnitten.
Die Beratung erfolgt durch die Freie und Hansestadt Hamburg.
Inhalte der Untersuchung
Die Machbarkeitsuntersuchung soll die Trassenführung analysieren.
Die Untersuchung soll die Lage der Haltestellen analysieren.
Die Untersuchung soll technische Anforderungen prüfen.
Die Untersuchung soll betriebliche Anforderungen prüfen.
Die Untersuchung soll Umweltaspekte berücksichtigen.
Die Untersuchung soll städtebauliche Auswirkungen berücksichtigen.
Die Untersuchung soll die Integration in das bestehende Verkehrsnetz prüfen.
Wie die Ergebnisse genutzt werden
Die Ergebnisse sollen als Grundlage dienen.
Die Grundlage soll für weitere politische Entscheidungen dienen.
Die Grundlage soll für weitere planerische Entscheidungen dienen.
Die Partner sollen daraus das weitere Vorgehen ableiten.
Sie sollen auch die nächsten Planungsschritte festlegen.
Die Partner wollen gemeinsam eine Lösung für die Mobilität entwickeln.
Die Lösung soll zukunftsfähig und nachhaltig sein.
Die Partner beziehen sich dabei auf die Metropolregion Hamburg.
Stimmen zum Projekt
Anjes Tjarks kommentierte das Projekt.
Anjes Tjarks ist Verkehrssenator in Hamburg.
Er sagte, er freue sich über die Machbarkeitsstudie.
Der Kreis Pinneberg und das Land Schleswig-Holstein untersuchten die U5-Verlängerung.
Die U5 soll nach Schenefeld verlängert werden.
Er nannte die Vereinbarung einen ersten Schritt.
Er sagte, der Schritt gelte für eine mögliche bessere Anbindung.
Die Anbindung soll das Umland betreffen.
Die Anbindung soll ans Hamburger U-Bahn-Netz erfolgen.
Elfi Heesch kommentierte das Projekt ebenfalls.
Elfi Heesch ist Landrätin im Kreis Pinneberg.
Sie sagte, die U5 bis nach Schenefeld sei eine große Chance.
Sie nannte diese Chance für den Kreis Pinneberg.
Sie nannte diese Chance auch für die Stadt Schenefeld.
Sie sagte, der ÖPNV in diese Richtung sei besonders leistungsfähig.
Sie sagte, die Standortqualität für Bevölkerung und Wirtschaft steige dadurch.
Sie sagte auch, die Investition stelle Weichen für kommende Generationen.
Christiane Küchenhof kommentierte das Projekt.
Christiane Küchenhof ist Bürgermeisterin von Schenefeld.
Sie sagte, Menschen im westlichen Randgebiet warteten auf eine bessere Schienenanbindung.
Für Schenefeld bedeute das eine höhere Attraktivität als Stadt.
Sie sagte auch, es entlaste beim Pendeln.
Sie nannte Einpendler und Auspendler in Schenefeld.
Sie sagte, sie könnten das Auto stehenlassen.
Sie sagte auch, sie könnten es vielleicht gar nicht mehr brauchen.