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HusumBus: Grundsatzentscheidung für den Betrieb über 2029 hinaus
Der HusumBus soll nach dem bisherigen Grundkonzept auch weiterfahren.
Das gilt über 2029 hinaus.
Der Finanzausschuss der Stadt Husum traf nach Angaben der Verwaltung
eine Grundsatzentscheidung.
Die Entscheidung soll die Neuausschreibung des Verkehrsvertrags vorbereiten.
Der aktuelle Verkehrsvertrag läuft nach zehn Jahren im Jahr 2029 aus.
Für die Vorbereitung braucht die Stadt bereits jetzt Entscheidungen
zu den Eckpunkten.
Die Stadt will das bewährte Konzept des Stadtbusses fortführen.
HusumBus seit 2019 im Einsatz
Der HusumBus startete am 1. August 2019 als neues Konzept.
Das Konzept ist für den Stadtverkehr in Husum.
Die Stadt begann bereits 2016 mit der Entwicklung eines neuen Netzes.
Dazu arbeitete die Stadt mit zwei Verkehrsingenieurbüros zusammen.
Die Stadt plante, Husum flächendeckend mit öffentlichem Nahverkehr zu versorgen.
Die Stadt wollte dazu einen kurzen Takt anbieten.
In die Planung floss laut Text ein Beteiligungsprozess ein.
Auf dieser Grundlage entstand ein Netz mit sieben Linien.
Die Linien führen sternförmig zum ZOB, dem zentralen Omnibusbahnhof.
Die Busse treffen am ZOB zweimal pro Stunde gleichzeitig ein.
Damit ermöglichen die Busse den Umstieg auf die gewünschte Linie.
Die Stadt gab an, die Fahrzeiten gegenüber dem früheren Kreisverkehr zu senken.
Vor dem Start testete das Projekt das Konzept mehr als 200 Stunden.
Das war im Echtbetrieb.
Die Stadt optimierte das Konzept mit Verkehrsingenieuren.
Außerdem optimierte die Stadt mit Busfahrerinnen und Busfahrern.
Die Stadt arbeitete dabei mit dem Unternehmen Autokraft zusammen.
Seit dem Start passte die Stadt das Angebot nur an.
Die Anpassung erfolgte nur in einzelnen Punkten.
Die Stadt nahm unter anderem die Messe dauerhaft als Haltestelle.
Das betrifft die Linie 4.
Auch optisch ist der HusumBus laut Text im Stadtbild sichtbar.
Markante Busse und Haltestellen machen das Angebot sichtbar.
Mit dem Betriebsstart gestaltete die Stadt den ZOB um.
Die Stadt baute den ZOB als zentrale Rendezvous-Haltestelle aus.
Die Stadt ergänzte den ZOB und den Bahnhof.
Beides ergänzt um umfangreiche Informationen.
Aktionen und Service
Die Stadt begleitete den HusumBus laut Text seit einigen Jahren.
Dafür gab es besondere Aktionen.
- Freitags und samstags fährt der HusumBus während der Hafentage kostenlos.
- Das gilt bis zum Veranstaltungsende.
- An Adventssamstagen zum Weihnachtsmarkt gilt ebenfalls kostenloses Fahren.
- Mit dem Ferienpass können Kinder und Jugendliche während der Sommerferien kostenlos fahren.
Die Stadt veröffentlicht laut Text regelmäßig aktualisierte Fahrpläne.
Die Fahrpläne sind in verschiedenen Formaten.
Außerdem stellt die Stadt umfangreiche Informationen zum HusumBus bereit.
Das Projekt nennt als Internetadresse für aktuelle Informationen: www.husum-bus.de.
Als Internetadresse für Fahrpläne und Netz nennt das Projekt:
www.husum-bus.de/fahrplaene-netz-2.
Weitere Planung für 2029
Mit der Grundsatzentscheidung will die Stadt weitere Vorbereitungen vorantreiben.
Diese Vorbereitungen betreffen die Ausschreibung ab 2029.
Die Stadt investiert derzeit rund 2,4 Millionen Euro jährlich.
Das gilt für ihr ÖPNV-Angebot für den HusumBus.
Unklar bleibt, ob die Linien 5, 6 und 7 künftig fahren.
Sie fahren nach Mildstedt.
Unklar bleibt, ob die Linien 5, 6 und 7 künftig fahren.
Sie fahren nach Hattstedt.
Unklar bleibt, ob die Linien 5, 6 und 7 künftig fahren.
Sie fahren nach Wobbenbüll.
Dazu fehlen noch Entscheidungen der beteiligten Umlandgemeinden.
Der Dockkoog soll laut Text auch künftig nicht erschlossen werden.
Das wäre durch eine zusätzliche Linie 8.
Das Rathaus prüft derzeit attraktivere Lösungen.
Außerdem prüft das Rathaus kostengünstigere Lösungen.