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„Gorch Fock“ kehrt nach 165 Tagen in Kiel zurück

Das Segelschulschiff „Gorch Fock“ kehrt am Samstag, 19. September 2026, nach Kiel zurück.

Die Rückkehr erfolgt um 10 Uhr.

Das Schiff ist dafür 165 Tage unterwegs.

Die Reise umfasst mehr als 14.000 Seemeilen.

Die „Gorch Fock“ kommt aus einer besonderen Reise in den Heimathafen zurück.

Kommandant und Einordnung

Kapitä n zur See Elmar Bornkessel führt das Schiff während der Reise.

Die Auslandsausbildungsreise ist die 189.

Reise dieser Art.

Route der Reise

Die Route führt über Bayonne in Frankreich.

Das Schiff steuert Las Palmas auf Gran Canaria an.

Danach folgt der Halt in Hamilton auf Bermuda.

Weiterhin fährt die „Gorch Fock“ nach Norfolk in den USA.

Danach steht Baltimore in den USA auf dem Fahrplan.

Als nächstes erreicht das Schiff New York in den USA.

Danach folgt Boston in den USA.

Im weiteren Verlauf liegt Halifax in Kanada als Station auf der Route.

Die Reise endet in Reykjavik in Island.

Hinreise und Rückreise

Für die Hinreise wählt das Schiff die südliche Route.

Diese Route nutzt Passatwinde über dem Atlantik nach Westen.

Für die Rückreise wählt das Schiff die nördliche Route.

Die nördliche Route nutzt die Westwindzone.

Höhepunkte der Reise

Die Reise umfasst die Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 250.

Jahrestag.

Die Feierlichkeiten betreffen die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten.

Am 4. Juli 2026 berichtet das Schiff aus New York.

Die „Gorch Fock“ fuhr dabei vor der Freiheitsstatue vorbei.

Das geschah im Rahmen der Feierlichkeiten in New York.

Die Kulisse war nach der Mitteilung Manhattans.

Die „Gorch Fock“ nahm danach an der Regatta um die Five Sister Trophy teil.

Am Wettbewerb beteiligten sich auch die Schwesterschiffe.

Das Schiff gewann die Trophy erneut.

Der letzte Erfolg lag laut Mitteilung vor 50 Jahren zurück.

Auch die letzte Etappe von Halifax nach Reykjavik gilt als besonderes Erlebnis.

Die Besatzung erlebte die Überquerung des Polarkreises.

Die Reise brachte die Sichtung von Eisbergen.

Außerdem gab es Sichtungen von Polarlichtern.

Dabei bot sich auch der Blick aufs grönländische Festland.

Personal und Ausbildung

Die „Gorch Fock“ war während der Reise personell voll ausgelastet.

Zeitweise gehörten bis zu 230 Besatzungsmitglieder dazu.

Insgesamt trainierten 240 Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter an Bord.

Die Ausbildung fand in drei Törns statt.

Zudem reisten 50 junge Soldatinnen und Soldaten mit.

Diese Soldatinnen und Soldaten gehörten zum freiwilligen Wehrdienst.

Sie bewarben sich für das Work-&-Travel-Programm der Marine.

Bewertung durch den Kommandanten

Kapitä n zur See Elmar Bornkessel zog ein positives Fazit.

Er schätzt die Reise als besondere Verbindung ein.

Die klassische Ausbildung verband das Schiff mit der diplomatischen Rolle.

Diese Rolle erfüllt das Segelschulschiff nach seiner Einschätzung.

Er wertete den Gewinn der Five Sister Trophy als Ausbildungsqualität.

Er nannte außerdem Teamgeist.

Er nannte auch die Leistungsfähigkeit von Schiff und Besatzung.

Hintergrund zur „Gorch Fock“

Die „Gorch Fock“ ist das älteste in Dienst befindliche Schiff der Deutschen Marine.

Das Schiff dient der Ausbildung.

Die „Gorch Fock“ ist seit Dezember 1958 in Dienst.

Seitdem bildet das Schiff etwa 20.000 Offizier- und Unteroffizieranwärterinnen aus.

Das Schiff bildet auch etwa 20.000 Offizier- und Unteroffizieranwärter aus.

Die Ausbildung findet auf der Bark statt.

Auf Ausbildungsreisen besucht das Schiff rund 400 Häfen.

Diese Häfen liegen in über 60 Ländern.

Das Schiff besucht die Länder auf fünf Kontinenten.

Das Schiff legte dabei etwa 800.000 Seemeilen zurück.