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„Simone“ aus dem Wikinghafen entfernt und vor Ort zurückgebaut
Die Abwrackungsarbeiten am Schiffswrack „Simone“ im Wikinghafen sind abgeschlossen.
Mit dem erfolgreichen Abschluss in der 34.
Kalenderwoche ist die Beseitigung beendet.
Das Schiff wurde nach umfangreichen Prüfungen vollständig aus dem Hafen entfernt.
Grund für die schwierige Bergung
Die „Simone“ galt wegen ihres Zustands als nicht mehr schwimmfähig.
Das Wrack war dadurch bei einer Bergung anspruchsvoll zu handhaben.
Fachleute bewerteten mehrere Bergungsvarianten vor Ort und im Vorfeld.
Geprüfter Ablauf mit Transport über den Wasserweg
Zuerst prüften Beteiligte einen Abtransport über den Wasserweg.
Der Plan sah eine Sicherung des Schiffes vor.
Danach sollte das Schiff in den Stadthafen verholt werden.
Im Stadthafen sollten Vorbereitungen für einen Weitertransport erfolgen.
Der Weitertransport sollte zur Schiffswerft nach Arnis gehen.
Für den Transport wollten die Beteiligten die Schwimmfähigkeit ermöglichen.
Dazu sollten spezielle Planen unter dem Schiff angebracht werden.
Die Firma Oellerking stellte diese Planen bereit.
Die Umsetzung dieser Variante war nicht möglich.
Wegen der Wetter- und Wasserlage konnten die Planen nicht angebracht werden.
Der Zustand des Wracks verschlechterte sich weiter.
Ein Transport auf dem Wasser war danach mit erheblichen Risiken verbunden.
Sicherungsmaßnahmen vor Ort
Zugleich führten Beteiligte Sicherungsmaßnahmen im Wikinghafen durch.
Die Freiwillige Feuerwehr Schleswig leistete dabei mehrere Einsätze.
Das Technische Hilfswerk unterstützte mit weiteren Arbeiten.
Die Stadtwerke SH arbeiteten ebenfalls bei den Maßnahmen mit.
Beteiligte pumpten eingedrungenes Wasser aus dem Wrack ab.
Sie dichteten Leckagen ab.
Sie sicherten das Wrack durch weitere Arbeiten.
Das betraf auch den Abbau des Mastes.
Entscheidung für den Rückbau im Hafen
Nach fachlicher Bewertung entschied ein zuständiger Fachkreis für den Rückbau vor Ort.
Die Beteiligten bauten die „Simone“ direkt im Wikinghafen zurück.
Sie führten den Rückbau fachgerecht durch.
Beauftragte Firmen und Durchführung
Die Deutsch-Dänische Wasserbau GmbH bekam den Auftrag zum Rückbau.
Die Deutsch-Dänische Wasserbau GmbH arbeitete gemeinsam mit der Schultz Recycling GmbH.
Das Unternehmen begann mit einem Containerschiff im Wikinghafen.
Das Unternehmen nutzte dafür auch das erforderliche Material.
Die Unternehmen entsorgten und verwerteten das anfallende Material ordnungsgemäß.
Was am heutigen Donnerstag geschieht
Am heutigen Donnerstag entfernen Beteiligte die letzten Wrackreste.
Im Laufe des Tages verlässt das Containerschiff samt Bagger den Wikinghafen.
Schwerpunkte während der Maßnahme
Die Maßnahme stellte den Schutz der Umwelt in den Mittelpunkt.
Die Maßnahme stellte die Sicherheit der Einsatzkräfte in den Mittelpunkt.
Die Maßnahme stellte die sichere Durchführung der Arbeiten in den Mittelpunkt.
Kosten und weitere Klärung
Die erfolgreiche Umsetzung verursachte einen hohen finanziellen Aufwand.
Die derzeit absehbaren Kosten liegen im niedrigen sechsstelligen Bereich.
Die Stadt Schleswig klärt die weitere Kostenregelung.
Die Stadt Schleswig klärt das auf Grundlage der geltenden Zuständigkeiten.
Die Stadt Schleswig bleibt dazu im Austausch mit dem Eigentümer.
Dank und Beteiligte
Bürgermeister Jonas Kähler zog nach Abschluss der Arbeiten eine positive Bilanz.
Er dankte allen Beteiligten für ihr Engagement.
Er dankte allen Beteiligten für ihre Fachkompetenz.
Er dankte allen Beteiligten für die Zusammenarbeit.
Ein besonderer Dank ging an den Fachdienst Ordnung und Bürgerangelegenheiten der Stadt Schleswig.
Ein besonderer Dank ging an die Freiwillige Feuerwehr Schleswig.
Ein besonderer Dank ging an das Technische Hilfswerk.
Ein besonderer Dank ging an die Stadtwerke SH.
Ein besonderer Dank ging an die Deutsch-Dänische Wasserbau GmbH.
Ein besonderer Dank ging an die Schultz Recycling GmbH.
Ein besonderer Dank ging an die Schiffswerft Otto Eberhardt GmbH.
Ein besonderer Dank ging an die Firma Oellerking.
Er dankte zudem weiteren beteiligten Behörden.
Er dankte zudem weiteren beteiligten Unternehmen.
Er dankte zudem allen Einsatzkräften.
Die Stadt Schleswig dankte auch den Bürgerinnen und Bürgern.
Die Stadt Schleswig bat um Verständnis während der Arbeiten.
Die Stadt Schleswig nannte das Beachten der Absperrungen als wichtig.
Dadurch konnten die Maßnahmen sicher und zügig durchgeführt werden.