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Neuer Zentraler Omnibusbahnhof Stadtfeld startet 2026

Provisorischer ZOB sichert Busverkehr während Innenstadtumbau mit modernen Einrichtungen

Neuer Zentraler Omnibusbahnhof Stadtfeld startet 2026
Neuer Zentraler Omnibusbahnhof Stadtfeld startet 2026
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Die Errichtung des provisorischen Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB) auf Stadtfeld geht zügig und planmäßig voran. Mit dem erfolgreichen Abschluss des zweiten Bauabschnitts rückt die Inbetriebnahme der neuen Übergangslösung näher und sorgt für frischen Wind in der städtischen Mobilitätsentwicklung.

Wichtige Baufortschritte erreicht

Bereits im Spätsommer 2025 wurde der erste Abschnitt fertiggestellt. Dazu zählte der Einbau der Hygienefläche im nördlichen Bereich in Richtung Kattenhunder Weg sowie der Umzug des Wochenmarkts. Ende November folgte der Abschluss des zweiten Abschnitts mit wesentlichen Neuerungen:

  • Errichtung neuer Bussteige
  • Installation aller erforderlichen Elektroanschlüsse
  • Einbau der Beleuchtung für den gesamten Bereich
  • Damit ist der provisorische ZOB ab dem 1. Januar 2026 offiziell betriebsbereit.

    Übergangslösung während der Innenstadtentwicklung

    Der Fachdienstleiter Tiefbau betont: „Mit Abschluss des zweiten Bauabschnitts erreichen wir einen wichtigen Meilenstein auf dem Weg zu einer reibungslosen Übergangslösung während der weiteren Innenstadtentwicklung.“ Ziel sei es, die Mobilität trotz der großangelegten Veränderungen zuverlässig und zugänglich zu gestalten.

    Ausblick: Weitere Maßnahmen und Neuerungen

    Im nächsten Schritt folgt der dritte Bauabschnitt. Dabei werden Bushäuschen auf beiden, beidseitig anfahrbaren Bussteigen montiert. Je nach Wetterlage wird außerdem das Blindenleitsystem installiert, um Barrierefreiheit zu gewährleisten.

    Bereits am 12. Dezember 2025 stehen weitere Veränderungen an: Dann werden Container für die künftige Mobilitätszentrale im südlichen Teil des Stadtfeldes aufgestellt. Die Entwicklung des Standorts schreitet damit deutlich sichtbar voran.

    Bedeutung für die Bürgerinnen und Bürger

    Mit dem voranschreitenden Bau des provisorischen ZOB bleibt die Mobilität der Stadtbewohnerinnen und -bewohner auch während der Umgestaltung der Innenstadt gesichert. Übergangslösungen wie diese tragen entscheidend dazu bei, Störungen im öffentlichen Nahverkehr zu minimieren und eine reibungslose Anbindung zu gewährleisten.

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