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Die faszinierende Geschichte des Idstedt-Museums

Vortrag am 12. November 2025 im Stadtmuseum Schleswig über die Entwicklung von der Waffenkammer zum Ort der Demokratiegeschichte

Am 12. November 2025 lädt die Gesellschaft für Schleswiger Stadtgeschichte in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Schleswig zu einem besonderen Vortrag ein. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung des Idstedt-Museums – ein Ort, der einst als Waffenkammer begann und heute eine zentrale Rolle für die Demokratiegeschichte der Region einnimmt.

Blick in die Geschichte: Das Idstedt-Museum

Die Historikerin Stefanie Robl wird in ihrem Vortrag unter dem Titel "Das Idstedt-Museum – Waffenkammer zum Ort der Demokratiegeschichte" die Entwicklung des Museums nachzeichnen. Ausgehend von der Einweihung des Denkmals im Jahr 1869 erläutert sie die historischen Zusammenhänge, die Entstehung von Mythen rund um Idstedt und die vielfältigen Deutungen der Schlacht in schleswig-holsteinischer sowie dänischer Perspektive.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage, wie die Vergangenheit für die Gegenwart und Zukunft genutzt wird. Robl zeigt auf, welche Bedeutung die Erinnerungskultur für das heutige Selbstverständnis hat und wie das Idstedt-Museum als Vermittler zwischen Geschichte und moderner Demokratie fungiert.

Details zur Veranstaltung

  • Datum: Mittwoch, 12. November 2025
  • Uhrzeit: 18:30 Uhr
  • Ort: Stadtmuseum Schleswig
  • Eintritt: 4 Euro (kostenfrei für Mitglieder der Gesellschaft für Schleswiger Stadtgeschichte und des Fördervereins des Stadtmuseums)
  • Eine Anmeldung ist erforderlich und kann per E-Mail oder telefonisch erfolgen:

    Ein Ort der Begegnung mit Geschichte

    Die Veranstaltung verspricht spannende Einblicke in die wechselvolle Geschichte Schleswig-Holsteins sowie in die Entwicklung des Idstedt-Museums. Besonders für geschichtsinteressierte Bürgerinnen und Bürger bietet sich hier die Möglichkeit, mit fachkundigen Expertinnen wie Stefanie Robl in den Austausch zu treten und neue Perspektiven auf die regionale Erinnerungskultur zu gewinnen.

    Für Interessierte besteht die Chance, Fragen zur Geschichte des Museums sowie zu dessen Bedeutung für Gegenwart und Zukunft zu stellen. Die Vortragende und die Organisatoren stehen im Anschluss für Rückfragen zur Verfügung.

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