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„Norderstedter Trude“ 2025 abgesagt

Live-Kunst-Aktion fällt wegen Haushaltssperre und geringer Anmeldungen aus – Stadt hofft auf Neustart

Die für den 13. September 2025 geplante Live-Kunst-Aktion „Norderstedter Trude“ in Norderstedt wurde abgesagt. Die Entscheidung wurde maßgeblich durch die geringe Zahl der Anmeldungen von Künstlerinnen und Künstlern beeinflusst. Für die Kunstszene in der Stadt ist dies ein spürbarer Einschnitt, nachdem das Event in den Jahren zuvor ein fester Bestandteil im Kulturkalender war.

Hintergründe zur Absage

Die aktuelle Absage steht in Zusammenhang mit mehreren Faktoren. Zum einen meldeten sich in diesem Jahr vergleichsweise wenige Kunstschaffende für die bekannte Live-Veranstaltung an. Zum anderen wirkt sich die laufende Haushaltssperre der Stadt Norderstedt auf alle öffentlich finanzierten Events spürbar aus. Somit finden zahlreiche Veranstaltungen derzeit eine besonders kritische Bewertung bezüglich ihrer Durchführung.

Ein Blick zurück: Das Kunstereignis der vergangenen Jahre

Zwischen 2021 und 2023 fand die „Norderstedter Trude“ unter dem Motto „Eine Kunstaktion für alle“ erfolgreich statt. Die Stadt Norderstedt organisierte das Event gemeinsam mit regionalen Künstlerinnen und Künstlern. Während dieser Veranstaltungen konnten die Teilnehmenden vor Publikum in direktem Austausch unter freiem Himmel ihre Werke entstehen lassen – ein Format, das sowohl für die Kreativen als auch für die Bürgerinnen und Bürger erlebbar und inspirierend war.

Aussicht auf künftige Veranstaltungen

Trotz der aktuellen Absage blickt die Stadt hoffnungsvoll in die Zukunft. Norderstedts II. Stadträtin und Kulturdezernentin Kathrin Rösel bringt die Hoffnung zum Ausdruck, dass das Live-Kunst-Event in den kommenden Jahren wieder stattfinden kann: „Wir hoffen, dass in den kommenden Jahren unter dann hoffentlich besseren Voraussetzungen die 'Norderstedter Trude' wieder durchstarten und ein größeres Publikum begeistern kann.“

Kontakt für weitere Informationen

Für Rückfragen und Informationen zum kulturellen Veranstaltungsprogramm der Stadt Norderstedt steht die städtische Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit und Stadtmarketing zur Verfügung. Ansprechpartner für Presseanfragen ist Bernd-Olaf Struppek, Pressesprecher der Stadt Norderstedt.

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Die Absage der „Norderstedter Trude“ ist ein deutliches Zeichen für die Herausforderungen, mit denen kulturelle Veranstaltungen in Zeiten eingeschränkter Haushaltsmittel konfrontiert sind. Dennoch bleibt die Hoffnung auf eine kreative Wiederbelebung im kommenden Jahr bestehen.

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