Mehr Ruhe und Sicherheit vor der Carl-Orff-Schule: Glückskeks-Aktion zum Schulweg
Bürgermeisterin Gabriele Hettwer ruft Eltern neuer Erstklässler dazu auf, den Schulweg möglichst zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen

Zum Beginn des neuen Schuljahres hat Bürgermeisterin Gabriele Hettwer vor der Carl-Orff-Schule mit einer Glückskeks-Aktion an die Eltern der neuen Erstklässler appelliert, den Schulweg möglichst zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückzulegen. In den Glückskeksen waren Botschaften versteckt, die auf die Vorteile eines sicheren und eigenständigen Schulwegs hinweisen.
Hettwer erklärte, viele Eltern wollten ihre Kinder schützen, indem sie sie mit dem Auto direkt bis vor die Schultür brächten. Gerade der Hol- und Bringverkehr schaffe jedoch oft erst gefährliche Situationen. Der Schulweg sei ein wichtiger Teil des Alltags der Kinder. Wenn sie zu Fuß gingen oder mit dem Rad zur Schule kämen, gewännen sie Sicherheit im Straßenverkehr, würden selbstständiger und es werde vor den Schulen ruhiger und sicherer.
Zusätzlich erhielten die Eltern Postkarten, die für mehr Rücksicht auf dem Schulweg werben, sowie eine Karte mit empfohlenen Schulwegen. Die Aktion ist Teil einer größeren Kampagne der Stadt, die den Autoverkehr rund um die Schulen reduzieren und die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler erhöhen soll.
Die Bürgermeisterin rief die Eltern dazu auf, gemeinsam mitzuwirken, etwa durch den Verzicht auf das sogenannte Elterntaxi oder durch das bewusste Üben des Schulwegs mit den Kindern. Die Stadt werde auch in den kommenden Wochen verstärkt auf die Sicherheit der Schulwege achten und freue sich über die Unterstützung der Eltern.
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