Kreis Pinneberg gibt Einblick in die „Respekt für Retter“-Kampagne
Am SH Netz Cup in Rendsburg präsentierte der Kreis ein erstes Bildmotiv und stellte ein Fahrzeug aus dem Katastrophenschutz aus

Der Kreis Pinneberg beteiligt sich an der Kampagne „Respekt für Retter“. Am Wochenende gab es beim SH Netz Cup in Rendsburg einen ersten Einblick in die Aktion: Der Kreis präsentierte dort ein erstes Bildmotiv der landesweiten Initiative und stellte zudem ein Fahrzeug aus dem Katastrophenschutz am Rand der Ruderveranstaltung auf dem Nordostseekanal aus.
„Mit der Aktion ‚Respekt für Retter‘ wollen wir die wichtige Arbeit von Einsatzkräften sichtbarer machen, die Menschen zeigen, die diese Arbeit machen, und damit insgesamt die gesellschaftliche Wertschätzung für Retterinnen und Retter stärken“, sagte Kreispräsident Helmuth Ahrens.
Der eigentliche Start der Plakat- und Social-Media-Kampagne ist im Kreis Pinneberg für Ende September vorgesehen. In Rendsburg wurde als erstes Bildmotiv ein Banner mit fünf Einsatzkräften gezeigt. In Kürze sollen außerdem Einzelporträts von Retterinnen und Rettern in ihrer jeweiligen Einsatzkleidung folgen.
An der Kampagne im Kreis Pinneberg beteiligen sich die Feuerwehren, das Technische Hilfswerk, das Deutsche Rote Kreuz, die Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH), die Kooperative Regionalleitstelle West sowie der Katastrophenschutz des Kreises Pinneberg.
Kreispräsident Helmuth Ahrens und Landrätin Elfi Heesch hatten sich gemeinsam dafür eingesetzt, die bereits in anderen Kreisen Schleswig-Holsteins laufende Kampagne auch im Kreis Pinneberg umzusetzen. Ein Beschluss des Kreistags führte dazu, dass mit der Sparkasse Südholstein ein Sponsor für die Kampagne gewonnen wurde.
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