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EU fördert Ausbau der KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing mit 1,015 Millionen Euro

Von Redaktion LK Nordfriesland2 Min. Lesezeit

Förderbescheid und Höhe der Zuschüsse

Das Landratsamt Nordfriesland erhielt einen Förderbescheid.

Der Bescheid betrifft den Ausbau der KZ-Gedenkstätte Husum-Schwesing.

Der Bescheid sah einen EU-Zuschuss in Höhe von 1.015.133 Euro vor.

Staatssekretär Otto Carstens überreichte das Schreiben am 2. Oktober 2026.

Landrat Florian Lorenzen nahm das Schreiben entgegen.

Herkunft der Fördermittel

Die Mittel stammen aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds.

Dieser Fonds ist für die Entwicklung des ländlichen Raums.

Dieser Fonds wird kurz ELER genannt.

Der Bund beteiligt sich nach Angaben des Kreises mit 1.500.000 Euro.

Die 1.500.000 Euro stammen aus Bundesmitteln.

Die Bundesmittel sollen investive Kulturmaßnahmen finanzieren.

Die Gesamtkosten des Vorhabens liegen bei 3.419.951 Euro.

Den Rest finanziert der Kreis Nordfriesland aus Eigenmitteln.

Das Landesamt für Landwirtschaft und nachhaltige Landentwicklung ist Bewilligungsbehörde.

Geplante Baumaßnahmen in der Gedenkstätte

Der Kreis plant einen größeren Veranstaltungsbereich.

Der Kreis nennt als Mittelpunkt die Erweiterung des „Hauses der Gegenwart“.

Geplant ist ein Veranstaltungssaal mit 115 Quadratmetern Fläche.

Der Veranstaltungssaal soll Sanitäranlagen erhalten.

Der Veranstaltungssaal soll eine Küche erhalten.

Außerdem sollen die Parkmöglichkeiten für Autos verbessert werden.

Außerdem sollen die Parkmöglichkeiten für Busse verbessert werden.

Außerdem sollen die Parkmöglichkeiten für Fahrräder verbessert werden.

Der Kreis erwartet größere Veranstaltungen direkt am historischen Ort.

Der Kreis nennt auch Workshops.

Der Kreis nennt auch Bildungsangebote.

Ziele des Vorhabens

Der Kreistag fasste am Vorhaben den Beschluss.

Das Vorhaben soll historisch-politische Bildung stärken.

Das Vorhaben soll demokratische Erinnerungskultur im Kreis Nordfriesland stärken.

Das Vorhaben soll das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus fördern.

Die Erweiterung soll demokratische Werte festigen.

Die Erweiterung soll demokratische Werte durch Erinnerungsarbeit festigen.

Stellungnahmen von Landrat und Staatssekretär

Florian Lorenzen sagte, Husum-Schwesing sei mehr als ein Ort.

Husum-Schwesing sei mehr als ein Ort des Erinnerns.

Lorenzen sagte, die Gedenkstätte vermittle Geschichte für die Gegenwart.

Er sagte auch, der Ausbau schaffe bessere Voraussetzungen.

Er sagte auch, der Ausbau schaffe bessere Voraussetzungen für junge Menschen.

Lorenzen sagte, die Bildungsarbeit solle sich weiterentwickeln.

Lorenzen sagte, aus Wissen über die Vergangenheit entstehe Verantwortung.

Lorenzen sagte, aus Wissen über die Vergangenheit entstehe Verantwortung für die Zukunft.

Florian Lorenzen verwies auf die Nutzung der Angebote.

Florian Lorenzen verwies auf die Nutzung der Angebote in den vergangenen Jahren.

Er nannte Schulen, Gruppen und Einzelbesucher.

Lorenzen sagte, der zusätzliche Raum solle neue Formate ermöglichen.

Lorenzen sagte, die Angebote sollten mehr Menschen erreichen.

Otto Carstens sagte, die Förderung stärke einen Lern- und Erinnerungsort.

Carstens sagte, der Lern- und Erinnerungsort habe Bedeutung.

Carstens sagte, der Lern- und Erinnerungsort habe Bedeutung über die Region hinaus.

Carstens sagte, Husum-Schwesing verbinde historische Aufarbeitung.

Carstens sagte, Husum-Schwesing verbinde historische Aufarbeitung mit persönlicher Auseinandersetzung.

Carstens sagte, das Land wolle diese Verbindung unterstützen.

Hintergrund zum Förderrahmen

ELER soll die Wettbewerbsfähigkeit der Landwirtschaft fördern.

ELER soll eine ausgewogene räumliche Entwicklung in ländlichen Regionen sicherstellen.

ELER soll außerdem die ländliche Wirtschaft und die ländliche Gemeinschaft stärken.

ELER soll eine nachhaltige Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen unterstützen.

ELER soll auch den Klimaschutz unterstützen.

Für das Schleswig-Holsteinische Landesprogramm für den ländlichen Raum gibt es Fördermittel.

Der Förderzeitraum liegt zwischen 2023 und 2027.

Aus ELER stehen insgesamt etwa 436 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Mittel fließen im Rahmen des deutschen GAP-Strategieplans.

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