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300 Rekrutinnen und Rekruten leisten Eid auf dem Husumer Marktplatz

Gelöbnis auf dem Husumer Marktplatz

Rund 300 Rekrutinnen und Rekruten legten gestern in Husum ihren Eid ab.

Der Ort war der Husumer Marktplatz.

Das Gelöbnis fand im Rahmen einer öffentlichen Zeremonie statt.

Zahlreiche Angehörige begleiteten die jungen Soldatinnen und Soldaten.

Auch Freunde und Bürgerinnen und Bürger waren vor Ort.

Ansprache der Landtagspräsidentin

Die schleswig-holsteinische Landtagspräsidentin Kristina Herbst hielt eine Ansprache.

Sie würdigte die Entscheidung für den Dienst in der Bundeswehr.

Sie verband diese Entscheidung mit gesellschaftlicher Verantwortung.

Herbst verwies auf die veränderte Sicherheitslage in Europa.

Sie betonte die Bedeutung dieses Weges.

Sie hob die Aufgaben der beteiligten Verbände hervor.

Die Spezialpioniere stellten lebenswichtige Infrastruktur bereit.

Die Luftwaffe bildet Fach- und Führungskräfte aus.

Die Soldatinnen und Soldaten schützten vor Bedrohungen aus dem digitalen Raum.

Sie leisteten gemeinsam einen Beitrag zum Schutz von Freiheit.

Sie leisteten gemeinsam einen Beitrag für Demokratie.

Sie leisteten gemeinsam einen Beitrag für Rechtsstaatlichkeit.

Rückblick auf die Ausbildungswochen

Stabsunteroffizier Haß vom Spezialpionierregiment 164 blickte auf die Ausbildung zurück.

Er sprach über intensive Ausbildungswochen.

Die Rekrutinnen und Rekruten wuchsen als Gemeinschaft zusammen.

Sie bewältigten Herausforderungen gemeinsam.

Sie gingen an ihre Grenzen.

Die Heimatschutzausbildung stellte neue Anforderungen.

Die Anforderungen betrafen den Umgang mit Drohnen.

Die Anforderungen betrafen auch den Schutz vor Drohnen.

Die Rekrutinnen und Rekruten entschieden sich bewusst als Staatsbürgerinnen.

Sie entschieden sich bewusst als Staatsbürger in Uniform.

Sie wollten für die Werte des Grundgesetzes einstehen.

Dank vom Kommandeur

Oberst Hans-Martin Gieseler ist Kommandeur des Spezialpionierregiments 164.

Er zeigte sich erfreut über den gut gefüllten Marktplatz.

Er zeigte sich erfreut über die große Unterstützung aus der Bevölkerung.

Er dankte der Stadt Husum.

Er dankte allen Helferinnen und Helfern.

Er dankte für ihren Beitrag zum Gelingen der Veranstaltung.

Er dankte den Rekrutinnen und Rekruten für die Bereitschaft zur Verantwortung.

Er nannte Freiheit und Sicherheit des Landes als Ziel.

Mit dem Gelöbnis und dem Eid bekannten sich die Soldatinnen und Soldaten.

öffentlich.

Sie wollten der Bundesrepublik Deutschland treu dienen.

Sie wollten das Recht des deutschen Volkes tapfer verteidigen.

Sie wollten auch die Freiheit des deutschen Volkes tapfer verteidigen.

Empfang im Rathaus

Nach der Zeremonie auf dem Marktplatz fand ein Empfang statt.

Der Empfang war im Rathaus der Stadt Husum.

Geladene Gäste nahmen an dem Empfang teil.

Gelöbnisverbund und Ort

Zum Gelöbnisverbund „Westküste“ gehörten mehrere Ausbildungsstandorte.

  • Rund 300 Rekrutinnen und Rekruten kamen aus dem Spezialpionierregiment 164.
  • Das Spezialpionierregiment 164 ist „Nordfriesland“ aus Husum.
  • Rekrutinnen und Rekruten kamen auch aus der Unteroffizierschule der Luftwaffe in Appen.
  • Rekrutinnen und Rekruten kamen auch aus dem Ausbildungszentrum Cyber- und Informationsraum in Flensburg.

Musikalischer Rahmen

Das Marinemusikkorps Kiel übernahm den musikalischen Rahmen.